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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Kreisverband Oder-Spree e.V. findest du hier .
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Am 29. August trafen sich Sportler der DLRG Kreisverband Oder-Spree und der DLRG Stadtverband Luckenwalde zu den Landesmeisterschaften Freigewässer am Storkower See. Veranstalter war der Landesverband Brandenburg,für den wir diesen Wettkampf ausgerichet haben.
Dieser Wettkampf war ein Musterbeispiel für „Viele Hände – schnelles Ende“. Sportler, Eltern, Trainer und Kampfrichter verwandelten in Rekordzeit den Strand am Wolfswinkel zu einer regelgerechten Wettkampfstätte, so dass der erste Start früher als geplant erfolgen konnte.
Den jüngsten Sportlern der Altersklasse 10 und jünger war noch deutlich der Respekt vor der offenen See anzumerken und dass für sie die zu erreichenden Bojen gefühlt viel weiter draußen lagen. Für viele war es der erste Start im Freiwasser. Und im Tagesverlauf zog mehr und mehr Wind auf, der es nicht einfacher machte.
Doch durchgekämpft haben sich alle. Herausragend in dieser Altersklasse war Ina, die in allen Disziplinen (Surf Race, Board Race, Beachflags und im Board Rescue Race im Team) zur Landesmeisterin gekürt wurde. Ebenfalls sehr gut unterwegs waren Mats, Ricardo und Milo Pascal mit jeweils einem Titelgewinn in der AK 10 und in der AK 12 Sarah mit zwei Titeln, Lucia Luna , Nilay und Emilio mit jeweils einem Titel.
Bei den Junioren empfahlen sich Merja , Oskar, Eric und Tessa , in der Offenen Klasse Ann-Christin und Emely mit überzeugenden Auftritten und mehreren Titelgewinnen.
Erfolge im Freiwasser stehen und fallen mit der regelmäßigen Teilnahme beim Training an der Woltersdorfer Schleuse. Insofern ist zu hoffen, dass im nächsten Jahr noch mehr junge Sportler hinzukommen, da im sehr jungen Alter die Beherrschung der Boards viel leichter zu erlernen ist. Das Freiwassertraining stellt neben dem Pool-Training definitiv eine Doppelbelastung dar, auch für die Eltern, die die Fahrten zum Training organisieren.
In diesem Jahr klaffte eine große Lücke – kein einziger Starter von Oder-Spree war in der AK 13/14 am Start. Und auch bei einigen WM-Startern – drei Monate vor Abflug nach Südafrika – ist noch viel Luft nach oben.
Vielleicht motiviert der Gedanke, dass die erfolgreichsten Rettungsschwimmer des Vereins fast ausnahmslos sowohl im Pool als auch im Freiwasser überzeugen. Hoffentlich haben die jungen Sportler beim Wettkampf genau hingeschaut – auch ältere Sportler sind mit Boards und Skis umgekippt. Passiert. Sie sind - genau wie die Kleinen - wieder aufgestiegen und haben das Bestmögliche aus ihrer Situation gemacht.
Dank nochmals an alle Unterstützer, die für einen reibungslosen Ablauf des Wettkampfes am Storkower See gesorgt haben.
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