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JET

JET Ausbildung im März

Veröffentlicht: 03.04.2026
Autor: Dani Krause

Thema Teambuilding

Auch im März gab es wieder eine Ausbildungseinheit für die Jetties. Teamerin Dani hat dazu nachfolgenden Bericht geschrieben:

Am 23.03.2026 fand die monatliche Ausbildung der JETties zum Thema Teambuilding statt.

12 JETties und 4 Teamer waren dabei, Luisa war als „Fotografin“ unterwegs und Michael kümmerte sich um das Abendessen.

Zunächst machten wir uns warm und versuchten einen „Gordischen Knoten“ zu lösen. Gar nicht so leicht!!! Wir waren uns einig und schummelten hier und da ein bisschen und konnten so den Knoten am Ende entwirren.

Dann wurde die Gruppe in zwei Kleingruppen aufgeteilt. Es gab 2 Stationen, die im Wechsel durchlaufen wurden. Bei Frank und Dani gab es Knotenkunde mal anders. Zu Beginn wurden die bekanntesten Knoten gemeinsam wiederholt, auch hier zeigten sich Teamplayer-Fertigkeiten z.B. im Wissen zusammentragen, welche Funktion einzelne Knoten haben oder im Gegenseitigen erklären beim Binden der Knoten. Nun sollten die Knoten spielerisch angewandt werden. Erstes Spiel: Knoten-Inklusion, gespielt wird als Zweierteam, in der ersten Runde dürfen beide Mitspieler nur eine Hand benutzen und müssen so gemeinsam einen Knoten binden. In den darauffolgenden Runden wird das Handycap gesteigert, z.B. ein Mitspieler ist blind, beide benutzen nur eine Hand. Ein zweites Spiel: Black out, im späteren realen Einsatz herrschen oft schlechte Lichtverhältnisse am Einsatzort, da müssen Knoten auch mal Blind bzw. im Dunklen gebunden werden. Also hieß es Licht aus und Knoten binden. Ich war sehr beeindruckt, wie gut unsere JETties Knoten binden können auch unter ungünstigen Bedingungen.

Die nächste Station befasste sich mit erster Hilfe. Hier mimten einige der JETties Menschen in einer Notsituation, z.B. waren Yanneck und Marlene scheinbar sehr ungeschickt im Umgang mit einem Messer und zogen sich jeweils tiefe Schnittverletzungen zu, die anderen JETties sollten die Wunden entsprechend mit einem Druckverband versorgen und auch den Patienten seelisch gut versorgen und trösten. Dann hatten Max und Tim jeweils einen Verkehrsunfall mit dem Fahrrad. Auch hier sollten die JETties entsprechend gemeinsam Handeln und den Patienten bestmöglich versorgen. Alle Verunfallten waren mit der Versorgung zufrieden und auch die Teamer Yanneck und Jens gaben ein positives Feedback an die JETties.

Gegen 19 Uhr wurde das Abendessen serviert: Hot Dogs!!! Nach einer kurzen Reflexionsrunde wurden dann alle JETties nach Hause verabschiedet.

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